Willkommen!

Karymsky Volcano Russia

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Rauchzeichen...

Einige Jahre nach einer zweiten schweren spirituellen Krise (2015) ...

ist diese Homepage Zeugnis eines erstaunlichen Heilungsweges mit erstaunlichen Erfahrungen.

 

wird hier aufgezeigt,

dass schwere psychische Belastungen bei entsprechender therapeutischer Begleitung nicht zwangsläufig in den Fangstricken des psychiatrischen Versorgungssystems enden müssen.

 

ermöglichen sehr persönliche Einblicke in spirituelle Erfahrungen,

Zugang zu einer Wirklichkeit, die über Alltagswahrnehmung von Realität und naturwissenschaftlich verstehbaren Gesetzmäßgkeiten hinausgehen.



Spirituelle Krise

Schamanische Krise, initiatische Krise - Begriffe die deutlich machen, dass Erfahrungen, die ungewöhnlich sind, nicht zwangsläufig einseitig pathologisiert werden müssen, sondern für einen kontruktiven Sinnzusammenhang und aktive Lebensbewältigung stehen können.

 

Könnte es gar sein, dass ohne eine derartige exitentielle Krise Heilung und Bewusstsein nur unvollkommen ist? Aber was heisst schon vollkommen???

Ich sehe Krisen des Übergangs heute als notwendig, um in eine neue reifere Bewustseinsstufe zu gelangen. Krisen zu vermeiden führt aus dieser Sicht zu einer Chronifizierung von Stillstand (und Krankheit) und damit zur Verhinderung von Lebensbewäligung - individuell wie gesellschaftlich.

 

Manie, Psychose, Wahnsinn, Paranoia

Dramatische Begriffe, die den Zugang zur Heilung erschweren - wenn nicht ihr entgegenstehen.  Sie sind jedoch sehr verbreitet und engen den Blickwinkel auf vielleicht zunächst nicht verstehbare Wirklichkeiten ein.

 

Heilung, Genesung, Integration in das Arbeitsleben  sind möglich, ebenso wie ein Leben ohne langfristige Dauereinstellung auf Psychopharmaka.

 

Vorausgesetzt kompetente therapeutische Begleitung, wirksame "Werkzeuge" der Heilung stehen zur Verfügung und Offenheit, Konsequenz und Einsatzbereitschaft des Betroffenen sind gegeben.

 

Dafür steht die Erfahrung des Autors.

 

Trialog in einer Person

Trotz schwerer Krisen mit langläufig negativer Prognosen gelang es dem Autor wiederholt konstruktiv im Arbeitsleben und schließlich sogar wieder als Therapeut tätig zu werden. Eine Erfahrung, die von Interesse ist?

Kann es sich unser deutsches Sozialsystem weiter leisten, auf die Arbeitskraft von zum Teil gut qualifizierten oder mit wertvollen Kompetenzen ausgestatten Bürgern zu verzichten und sie zum kostspieligen Pflegefall der Sozialsysteme zu  degradieren?  - auch wenn es scheinbar gut gemeint ist? Ich meine nicht.


Willkommen!

 

Jürgen Haunstetter (Pseudonym)

 

Dezember 2019


 

 

Diese Homepage ist insbesondere seit Juli 2016 wieder neu in Entwicklung.

Über Kommentare und Grüße freue ich mich. Bitte nutzen Sie das  Gästebuch oder das Kontaktformular!

 

Stetige Überarbeitung, neue Abschnitte sind möglich. 

 

Leider sehe ich mich gezwungen, unter Pseudonym zu bleiben. Sollte ich jemandem bekannt vorkommen, bitte ich, die Anonymität zu respektieren. In direktem Kontakt bin ich gerne bereit, sie aufzulösen.